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RTL2 reißerisch - Tatort Fernsehen

Bereits 2006 schrieb ich hier im Blog über die US-Reality-TV-Show "To Catch a Predator", in der sich Erwachsene im Chat als Kinder ausgaben, um so zu versuchen Männer mit sexuellen Absichten bei einem Treffen in der Öffentlichkeit bloßzustellen (hier, hier und hier).

Ein entsprechendes Format ist heute Abend auf dem Privatsender RTL2 gestartet. Während das US-Vorbild bereits vor mehreren Jahren abgesetzt worden ist, ist man sich bei RTL2 nicht zu schade eine vergleichbare Sendung unter dem Titel "Tatort Internet - schützt endlich unsere Kinder" auch bei uns auszustrahlen.

Wie zu befürchten war zieht man dabei sämtliche Register, mit reißerischer Hintergrundmusik (mal bedrohlich und dramatisch, dann wieder traurig emotional), düsteren Voiceovers, plakativen Einblendungen ("Schützt endlich unsere Kinder!" - immer und immer wieder) und einem generell Panik verbreitenden Unterton. Sukzessive baut man die Bedrohung durch das Internet immer weiter auf und lässt die mediale Hetzjagd beginnen.

Dabei tritt so manche Kuriosität zu Tage, etwa wenn an einer Stelle tatsächlich von 19-jährigen Kindern die Rede ist, während an anderer Stelle wiederum ein 20-jähriger als Täter dargestellt wird.

Moderiert wird die Sendung u.a. von Stephanie von und zu Guttenberg, die anscheinend keine Hemmungen hat durch eine Sendung dieser Machart zu führen. Letztendlich stehen dahinter natürlich politische Ziele, wie u.a. Telepolis berichtet.

Es ist nur zu hoffen, dass Frau von und zu Guttenberg mit dieser niveaulosen Sendung, die bereits von der BILD-Zeitung beworben wird, eine Bauchlandung erleben und sich selbst diskreditieren wird.

Siehe auch: Netzpolitik.org
7.10.10 23:29


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Missbrauchsskandal: Ein Opfer spricht

In der Welt schreibt Schriftsteller Josef Haslinger über seine Missbrauchserlebnisse, die er als Kind mit katholischen Priestern hatte. Und hat dabei Interessantes zu erzählen. Hier einige Auszüge:
[...]

Ich verstehe, dass die Gesellschaft Pädophilen keinen Freibrief ausstellen kann. Aber ich weiß auch, dass sie zärtlich sind, fürsorglich, liebevoll und weitaus weniger egoistisch als man sich das gemeinhin vorstellt. Sie hätten das gar nicht nötig, weil es Kinder gibt, die sich mit Neugier darauf einlassen. Ich wurde von diesen Erwachsenen sicherlich ausgenutzt, aber ich fühlte mich auch ernst genommen. Wir sprachen ja nicht nur über Sexualität. Einer der drei schrieb Gedichte. Ich kann heute noch eines seiner Gedichte auswendig. Und einmal sprachen wir über das Thema eines Schulaufsatzes, den ich zu schreiben hatte. Als wir uns das nächste Mal trafen, übergab er mir ein mit der Maschine geschriebenes Blatt, auf dem er sich Gedanken zu diesem Thema gemacht hatte. Es waren die Gedanken eines Erwachsenen. Ich baute sie in den Schulaufsatz ein, und da wurden sie plötzlich meine Gedanken. Sie brachten mich weiter.

[...]

Passen wir bloß auf, dass wir jetzt keine Hexenjagd inszenieren. Die Kinder sind zu schützen, keine Frage. Und die Opfer haben ein Recht, gehört zu werden. Aber was machen wir mit den Tätern? Es hat einen guten Sinn, dass es im Gesetz Verjährungsfristen gibt. Dafür hat es einmal ein Rechtsempfinden gegeben. Das Hauptaugenmerk kann doch nicht Tätern gelten, deren Straftaten verjährt sind. Alle Menschen sollen eine Chance haben zu lernen, wie man mit seinen Verhaltensweisen innerhalb des gesetzlichen Rahmens bleiben kann. Und wenn sie es gelernt haben, dann haben sie sich mehr angestrengt als so mancher, der jetzt den moralisch Entrüsteten spielt, obwohl er die Fallen einer solchen Neigung nicht einmal ansatzweise kennt.

[...]

Medienaufgeregte Politiker überschlagen sich mit Vorschlägen, wie man das Strafrecht verschärfen und Verjährungsfristen aufheben könnte. Wenn wir Pädophile mit Kinderschändern und Sexualattentätern gleichsetzen, haben wir zwar ein größeres Medienspektakel, aber es geht uns jeder Maßstab für sinnvolle Maßnahmen verloren. In meinen juristisch ungeschulten Augen sind das unterschiedliche Paragraphen.


Natürlich gibt es genau so die andere Seite, die nicht vergessen oder überhört werden darf: Opfer, die Jahrzehnte lang unter den Erlebnissen leiden und ein persönliches Trauma mit sich herum tragen müssen. Trotzdem ist es wichtig nicht in Hysterie zu verfallen und nun eine Hexenjagd zu starten.

Man darf nie dazu übergehen, zu stark zu verallgemeinern und dabei vergessen den Einzelfall zu sehen - nicht jeder stattgefundene sexuelle Kontakt ist ein schwerster Missbrauchsfall mit traumatischen Folgen, nicht jeder Täter ist ein Pädophiler (statistisch trifft dies sogar nur auf die Minderheit zu) und nicht jeder Pädophiler ist ein schwerer Kinderschänder. Ein sachlicher, differenzierender Umgang mit der Thematik ist wünschenswert.

Den ganzen Artikel aus der Welt kann man hier lesen.
15.3.10 22:13


This Is Love

Brandneu in den deutschen Kinos: "This Is Love" von Matthias Glasner. Nachdem mich ein anderer Boylover auf diesen Film aufmerksam gemacht hatte, war mein Interesse geweckt. So hielt ich mir den gestrigen Tag extra komplett frei und scheute weder Mühe noch Kosten, um zu einer Premierenvorstellung des Films anzureisen, bei der zudem auch noch Regisseur und Hauptdarstellerin anwesend waren.

Zunächst jedoch ein Hinweis: Wer selbst vor hat den Film zu sehen und ihn möglichst unvoreingenommen auf sich wirken lassen möchte, sollte an dieser Stelle aufhören zu lesen.

Was mir zum Umgang mit der Thematik der Pädophilie im Film positiv aufgefallen ist, ist die Art und Weise wie sie hier dargestellt wird. Zum einen wird ein Pädophiler hier als Mensch mit vielen Arten von Gefühlen gezeichnet, zum anderen ist die Pädophilie nicht der Mittelpunkt des Films (der weder mahnend noch aufklärend sein will), sondern einfach ein Teil im Leben von einem der beiden Hauptcharaktere. Zumindest in der Kunstszene scheint sich eine differenziertere Sichtweise, die Pädophile nicht als schwarz-weiß gezeichnete Bilderbuchmonster, sondern als Menschen mit Gefühlen erkannt hat, langsam immer mehr durchzusetzen. Das führt zwar nicht zu Filmen, die wehement die Akzeptanz von Pädophilen fordern, ist aber zumindest ein (kleiner) Schritt in eine richtige Richtung.

Der Film an sich dreht sich ansonsten viel mehr um die Kehrseiten der Liebe, die nicht immer nur romantisch und schön ist, sondern für viele Menschen oft Leid in verschiedenen Variationen bedeutet. Das Bild eines Mannes, der sich in Kinder verliebt und dadurch nie ein erfülltes Liebes- und Sexualleben hat, so Regisseur Matthias Glasner, dient hier als Metapher für jegliche Art von gescheiterter Liebe und dem damit verbundenen Schmerz sowie den Depressionen. Im Film scheitern die Hauptcharaktere an ihren Lebensumständen - sehr interessant dazu Glasners Anmerkung, dass er überzeugt ist, dass es aber viele Menschen und auch Pädophile gibt, die mit solchen Situationen besser umgehen können.

Allgemein war die Diskussion nach der Filmvorführung sehr anregend und interessant - und auch sehr amüsant, da die Anwesenden sehr offen plauderten und man z.B. erfahren konnte, dass das Experimentieren mit Alkohol nicht nur für die Charaktere im Film, sondern auch bei den Dreharbeiten eine größere Rolle spielte.

Zur Pädothematik gab es aus dem Publikum auch auffallend wenig kritische Stimmen, hauptsächlich bestanden diese aus der Kritik einer Dame, die sich sehr daran störte, dass das Mädchen im Film bei ihrer Vergangenheit und in so einer Beziehung zu fröhlich in der Interaktion mit dem Erwachsenen dargestellt würde. Matthias Glasner entgegnete darauf, dass ihm bewusst sei, dass der Schwachpunkt des Films darin bestünde, dass die Lebensgeschichte und Sichtweise des Mädchens nicht ausreichend thematisiert würde, dies letztendlich aber nicht in den Film gepasst hätte und eines eigenen Films bedurft hätte, den er sich aktuell noch nicht in der Lage zu drehen fühle. Die Interaktionen zwischen ihr und dem Erwachsenen seien aber seiner Ansicht nach ausreichend differenziert im Film dargestellt.

Ich denke aber auch, dass die Reaktion des Publikums in diesem Fall damit zu tun hat, dass solche Filme in der Regel eher von kulturell Interessierten und nicht unbedingt von einfacher denkenden Menschen besucht werden. Trotzdem wird es in den Kritiken sicherlich noch genug Anfeindungen geben, die anmahnen einen Pädophilen als Menschen mit Gefühlen darzustellen oder Glasner (IMO absolut unberechtigerweise) vorwerfen, dass er lediglich provozieren wolle.

Selbst bin ich noch nicht ganz zu einem Fazit gekommen, wie ich "This Is Love" aus filmischer Sicht einordnen soll. Teilweise wirkt der Aufbau des Film schon stark konstruiert und abseits der Realität. Dieser Effekt könnte aber auch durchaus gewollt sein, da man laut Regisseur weg von der klassischen Krimi-Ästhetik wollte. Ich denke man kann sagen, er hat eine Art künstlichen Raum für seine Charaktere und deren Gefühlswelten geschaffen. Diese wandeln dabei im Verlauf des Films in ein Wechselbad aus Depression, Selbstmitleid, Selbstzerstörung und teils auch sehr egoistischem Verhalten hinein. Ich denke allerdings auch nicht, dass die Hauptfiguren eines Films unbedingt immer vorbildhaft porträtiert sein müssen - das wäre vermutlich auch ziemlich langweilig.
19.11.09 21:03


Ein Fall moderner Hexenverfolgung

Klingt die Überschrift zu reißerisch? Ich hoffe nicht, denn in diesem Fall ist der Vergleich nicht so unpassend, finde ich. Im Mittelalter kamen ja desöfters unterschiedliche Hexenproben zur Anwendung, z.B. die Wiegeprobe. Ich zitiere mal:
Die als Hexe bezichtigte Frau wurde hierbei auf eine Waage gestellt und gegen ein vorher festgelegtes Gewicht gewogen. Wenn sie weniger wog, kam es zur Anklage. Wenn sie allerdings mehr wog, beschuldigte man sie, die Waage durch die Macht des Teufels verhext zu haben. So wurde die Angeklagte fast immer verurteilt.

Heute erscheinen solche Methoden, bei der die angeklagte Person von vornherein schon verloren hat, völlig abwegig, da sie jeglicher Logik widersprechen.

Um so erschreckender finde ich es, wenn ähnliche Denkweisen und Beweisführungen sich plötzlich in modernen Gerichtsprozessen wiederfinden. Das Beispiel, auf das ich gestoßen bin, kommt nicht aus Deutschland, sondern aus der Schweiz, aber ich denke, das ändert nicht wirklich etwas daran, dass solche Fälle auch von uns als Warnung angesehen werden sollten.

Die Weltwoche berichtete in Ausgabe 18/09 über den Fall eines zu Unrecht angeklagten Lehrers, dessen ganze Existenz durch blindes Vertrauen in falsche und völlig übertriebene Aussagen von Schülern & Schülerinnen, die bei den Vernehmungen auch noch dazu angestachelt wurden, immer wildere Geschichten zu erzählen, vernichtet worden ist. Hier nun aber der Teil, der mich spontan an mittelalterliche Hexenprozesse denken ließ:
Im Juli 2005 verfügt die Untersuchungsrichterin eine psychiatrische Begutachtung des Lehrers. In seiner Expertise vom Februar 2006 gibt der renommierte Gerichtspsychiater Andreas Frei zu bedenken, es sei «heikel», bestrittene Sexualstraftaten zu qualifizieren, würde damit doch das Urteil des Gerichtes vorweggenommen. Doch statt die Übung abzubrechen, tut der Experte genau das, wovor er warnt, und kommt dabei zu einem für den Angeschuldigten verheerenden Befund: Das Bestreiten jeder Schuld sei geradewegs typisch für eine verdrängte pädophile Neigung, die einer Therapie bedürfe. Der Zirkelschluss des Sachverständigen bringt den Lehrer in eine unmögliche Lage: Je heftiger er sich verteidigt, desto verdächtiger macht er sich.

Tja, wenn er behauptet, er sei unschuldig, wird das gegen ihn verwendet, denn das sei ja typisch für Menschen, die Kinder missbrauchen. Würde er stattdessejn irgendwo eine Schuld eingestehen, hätte er es aber eh damit zugegeben und würde deshalb verurteilt. Ein wirklich unschuldiger Mensch, wie in diesem Fall, kann also nur verlieren, egal was er sagt.

Immerhin wurde er am Ende des mehrjährigen Gerichtsprozess dann doch noch freigesprochen, da sich die Aussagen gegen ihn letztendlich als unhaltbar herausstellten. Verloren hat er trotzdem, denn seinen Job ist er los, sein Ruf ist ruiniert und gesundheitlich ist er auch am Ende.

Fälle wie dieser sollten einen Warnung sein, wozu einseitige Sichtweisen und übertriebene Hysterie führen können. Ein vielleicht noch tragischerer Fall spielte sich übrigens vor einigen jahren in Frankreich ab. Darüber berichtet ich bereits hier.
29.6.09 22:53


Zum Gedenken an den King of Pop

Die ganze Welt trauert um Michael Jackson. Einer der größten Musiker der Geschichte ist von uns gegangen. Mich hatte die Nachricht am Donnerstag ebenfalls erschüttert und ich möchte diesen Beitrag ihm widmen. Wir werden dich nie vergessen, Michael!

Viele tolle Lieder hat er uns hinterlassen, von denen ich jedoch an dieser Stelle keines posten möchte. Stattdessen habe ich einen Ausschnitt herausgesucht, der ihn Anfang der 90er zusammen mit Macaulay Culkin zeigt. Beide waren bis zuletzt befreundet:



Ein süßer Ausschnitt, der aber auch zeigt, dass die Jungen, mit denen Michael Jackson Kontakt hatte, ihm wirklich etwas bedeutet haben und es ihnen gut bei ihm ging. Macaulay Culkin hat das, als er im Erwachsenenalter beim zweiten Gerichtsverfahren für Michael Jackson aussagte, bestätigt: Nie hätte Michael ihm etwas getan, sie hätten immer ein positives Verhältnis zueinander gehabt.

Ob Michael nun pädophil war oder nicht, lässt sich nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Gut möglich ist es, aber daraus zu schließen, dass er Jungen misshandelt hätte, wäre absolut falsch. Ob pädophil oder nicht, auf jeden Fall hat er Jungen geliebt. Das ist definitiv etwas Positives und sein Verhältnis zu Macaulay Culkin bestätigt das ja auch. Wäre es anders gewesen, würde doch kein Junge später als Erwachsener mehr derart zu ihm stehen. Dass bei einem reichen Superstar gierige Menschen später auf die Idee kommen können, ein paar Millionen für sich selbst herauszuholen, ist da schon eher vorstellbar - auch wenn auch das nicht mehr zu 100% zu klären sein wird.

Abschließend noch ein Zitat von Michael Jackson:
"Before I would hurt a child, I would slit my wrists." / "Ich würde mir eher die Pulsadern aufschneiden, als ein Kind zu verletzen."

Dies sagte er in einem Interview, in dem er betonte, dass es nicht verwerflich sei in einem Bett mit einem Kind zu schlafen. Das ist es auch nicht und wer dabei gleich an Missbrauch und Misshandlungen denkt, hat wohl eher selbst ein Problem.

Auf jeden Fall finde ich es daneben, wenn jetzt in diesen Stunden manche Leute in den Medien anfangen schmutzige Gerüchte über Michael aus den Schubladen zu holen. Die meisten Menschen tun das aber zum Glück nicht, sondern trauern um ein musikalisches Genie und einen Menschen, der versucht hat mit seinen Mitteln eine positive Botschaft in der Welt zu verbreiten.

Ruhe in Frieden, Michael. Schade, dass dein Leben so ein frühes und tragisches Ende nehmen musste.

P.S.: Trotzdem finde ich aber auch den Hinweis bei Herbst in der Seele interessant, dass die meisten Menschen beim normalen Pädo von nebenan weniger nachsichtig wären, sobald irgendwelche "Gerüchte" im Umlauf sind. Das ist wohl leider ebenfalls wahr.
27.6.09 20:08


Jetzt mit Kategorien

Neu! Brandheiß! Nur für kurze Zeit!

Na gut, das letzte wohl nicht, außer ich entscheide mich doch noch dagegen.

Jedenfalls gibt es hier jetzt Kategorien, die links im Menü zu finden sind. Damit kann man das Archiv des Blogs nach Themen sortiert durchforsten. Ich denke, das ist eine sinnvolle Sache. Deshalb habe ich nun erstmal 4 Kategorien eingeführt, die die Hauptthemen, die ich hier behandle, abdecken sollten. Jeden Blogeintrag kann man genau einer davon zuweisen (man muss es sogar, um genau zu sein) und ich bin eben einmal alle alten Beiträge durchgegangen und habe jedem die Kategorie zugewiesen, in die er jeweils am besten passte.

Viel Spaß bei der Verwendung dieses neuen Navigationsmittels!
22.6.09 03:06


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